Hallo, mein Name ist Claudia .

Als Expertin für die Lebensgestaltung für Menschen mit Fibromyalgie, ist es meine Vision so vielen Menschen wie möglich wieder ein gutes, lebenswertes Leben zu ermöglichen. Kaum jemand der nicht betroffen ist, kann erahnen wie belastend der Alltag mit Fibromyalgie sein kann. Ich bin selbst seit dem Jahre 2000 betroffene dieser Erkrankung und verstehe deshalb um so besser welche Herausforderungen du zu meistern hast. Mit den Jahren habe ich herausgefunden wie man auch mit dieser Erkrankung ein glückliches, fast schmerzfreies Leben führen kann. Um dir die Irrwege und Suche nach den Lösungen zu ersparen und dich schnellstmöglich wieder zu eine Leben mit hoher Lebensqualität- trotz Krankheit- zu bringen, teile ich meine besten Erfahrungen mit dir und begleite dich auf deinem Weg in dein neues Leben.

Ich freue mich darauf dich kennen zu lernen!

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Ich nehm dich mit in meine Vergangenheit….:

Es ist das Jahr 2000- ich bin 19 Jahre alt habe gerade eine der schönsten Nachrichten in meinem Leben erhalten. Ich bin schwanger, in der 5. Woche mit unserer Tochter. (ok, das weiß ich an dem Tag noch nicht, das es ein Mädchen wird 😉 )Beruflich habe ich vor ein paar Monaten, nach meiner Ausbildung und dem abgeschlossenen Fachabitur, genau den Job bekommen den ich wollte und war glücklich mit meinem Mann. Fachabi und Ausbildung hatte ich parallel gemacht. Ich war bis dahin ein vor Energie strotzendes Wesen und zu diesem Zeitpunkt hätte es für mich kaum besser laufen können.

Bereits 4 Wochen später sah alles anders aus: Ich war nur noch müde, mir tat alles weh. Ich war nur noch erschöpft. Natürlich auch erbrechen und Übelkeit. Ich musste mich krank melden. “Warte doch mal die ersten Monate ab” meinte das Umfeld. Der Frauenarzt konnte auch nichts aussergewöhnliches Feststellen. Die Zeit verging, es ging mir nicht besser. “Warte doch mal bis die Schwangerschaft vorbei ist” zusammen mit dem Spruch “Du bist schwanger und nicht krank” waren die Antworten aus dem Umfeld über die nächsten Monate. Dazu natürlich die passenden Anekdoten darüber was sie nicht alles bis kurz vor der Geburt noch getan haben.

Ich fühlte mich nur elend und lag fast den ganzen Tag nur auf der Couch.

Mit allem was ich anpackte überforderte ich mich im allgemeinen total, weil ich als Maßstab natürlich mein bisheriges Leistungs- und Energielevel anlegte. Du ahnst es vielleicht. Meine hübsche Tochter kam auf die Welt und es ging mir ….. nicht besser. “Warte doch mal bis sich alles eingespielt hat, so ein Kind ist halt anstrengend” war die Aussage von außen. Doch da wusste ich schon das es das nicht war. Während ich für die Schwangerschaft ja keine Vergleiche hatte, wusste ich jetzt, wo alles wieder normal hätte laufen müssen das etwas ganz und gar nicht stimmt. Zumal ich mich nicht so um das Baby kümmern konnte wie ich wollte. Ohne die Unterstützung meines Mannes wäre das schon in den ersten Tagen nicht möglich gewesen. Also zum Arzt. Der fand eine Hashimoto Thyreoditis, eine chronische Schilddrüsenentzündung. TSH im Normbereich, laut ihm, nicht behandlungsbedürftig. Außerdem könnten meine Symptome daher nicht kommen. Ich solle mich weiter so viel wie möglich ausruhen, schließlich sei ein Baby ja anstrengend.

Es war eine Katastrope.

Ich war nicht mehr ich selbst. Durch das verminderte Aktivitätsniveau seit der Schwangerschaft und danach hatte ich in der Schwangerschaft mehr als 25kg zugelegt. Daran, das ich nicht mehr das essen kann was ich will wenn ich nicht mehr den ganzen Tag aktiv bin habe ich damals nicht gedacht. Nach wie vor war ich unendlich erschöpft, hatte am ganzen Körper Schmerzen und fühlte mich einfach nur Krank. Dazu kamen massive Durchschlafstörungen und nein, die kamen nicht durchs Baby. Das schlief nämlich netterweise ab dem dritten Tag durch. Der Magen machte auch nicht das was er sollte.  Mein Mann kam mit meiner Erkrankung auch nicht zurecht, was für weitere Spannungen sorgte.

Es begann eine jahrelange Ärzteodyssee.

Ich wusste doch das was nicht stimmte. Nach drei Jahren dann die Diagnose: Fibromyalgie. Von drei unterschiedlichen Ärzten gegeben und bestätigt. Doch das war ja keine Lösung. Denn es hieß nur, ja das ist halt jetzt so. Bewegen sie sich ausreichend. Bewegen? Es ging mir immer schlechter. Die Schmerzen waren immens, für jede Form von Sport bekam ich eine direkte Quittung, die mich mehrere Tage ausser Gefecht setzte. Ich solle zum Psychologen gehen, denn Fibro sei ja nur Psychisch. Ich war dort, es hat mich nicht einen Meter weiter gebracht. Das Umfeld konnte mich nicht verstehen. Wei auch, hättest du dir ein solches ausmaß an Erschöpfung und Schmerzen jemals vorstellen können? Es folgten x Arztbesuche, Rehas, Mittelchen und Pülverchen, Ernährungsumstellungen und Medikamente.

Ich griff nach jedem Strohhalm.

Nichts half und teilweise hatten die Dinge auch noch massive Nebenwirkungen. Mein Persönlicher Wendepunkt kam 2007 nach meinem Aufenthalt in der Naturheilkundlichen Klinik Püttlingen. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich noch kein Stockwerk mehr an einem gehen und sah mich schon im Rollstuhl. Wurde ich dort geheilt? Nein- aber ich habe für mich ein paar wichtige Entscheidungen getroffen wie ich mit dieser Erkrankung weiter umgehen würde. Von der Klinik angeleitet? Leider nur zum Teil, doch die wichtigsten Entscheidungen, hinter die musste ich selbst kommen.

Zum Entsetzten meines Umfelds kaufte ich mir einen Hund. Ja du hast richtig gelesen, völlig wiedersinnig und doch die beste Entscheidung meines Lebens. Mein kleiner Personal Trainer begleitete mich täglich 2x auf einen Spaziergang. Monatelang konnte ich nichts anderes tun. Haushalt, Kind, Haus, Garten, weitere Freizeitgestaltung, habe ich alles weg delegiert. Nur die Spaziergänge mit meinem Hund und ein paar Änderungen meiner Einstellung legten den Grundstein für Besserung.

Und dann ging es langsam aufwärts.

Wie weit ging es denn Aufwärts? Bin ich geheilt? Nein, das nicht, doch ich möchte dich an dieser Stelle an meinen größten Erfolgen teilhaben lassen.

  • Seit 2015 darf ich mich Triathletin über die Jedermann Distanz nennen
  • 2016 Habe ich an der Mission Mudder Teilgenommen, einem Hindernisslauf durch den Matsch (das war ganz schön spaßig)
  • 3,8km Schwimmen im Main Donau Kanal als Staffelteilnehmerin der Challenge Roth. 2017
  • Ein Halbmarathon darf ich seit 2018 zu meinen Erfolgen zählen.

Und das Wichtigste: Ich habe wieder ein lebenswertes Leben!

Schmerzfrei? Nein, leider nicht ganz, doch mit einem Level von 1-3 lässt sich ganz gut leben. Mein Umfeld weiß zu einem großen Teil gar nicht mehr das ich überhaupt krank bin und beim Arzt kennen mich die Arzthelferinnen nicht mehr mit Namen 🙂 Natürlich musst du keine Triathletin werden. Mir reicht wenn du einen Zustand erreichst von dem du sagen kannst: So kann ich gut und glücklich mit Fibromyalgie leben.

Lass mich dich dabei begleiten!

Hast du es nicht auch satt von einem Arzt zum anderen zu laufen? Ohne Ergebnis? Du wirst nicht ernst genommen und vielleicht sogar noch beleidigt? Möchtest du auch wieder ein Leben das du selbst bestimmst und nicht die Erkrankung? Willst du wieder glücklich sein, auch mit Fibromyalgie? Dann lass mich dir helfen. Dadurch das ich den Weg selbst gegangen bin, kann ich dir A) versichern das er funktioniert und B) weiß ich, im vergleich zu einem Arzt, genau wie du dich fühlst.

Lass uns in deinem kostenfreien Gesundheitsgespräch schauen wo du stehst und was du noch brauchst damit es dir in Zukunft wieder besser geht.

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